Menu
Menü
X

Gemeinsame Verwaltung in der Mainspitze

Im Rahmen des Einsparungsprozesse ekhn2030 geht der Nachbarschaftsraum „Evangelische Kirche in der Mainspitze“ – bestehend aus den Evangelischen Kirchengemeinden Bauschheim, Bischofsheim, Ginsheim und Gustavsburg – einen weiteren Schritt.

 

Die Steuerungsgruppe aus Mitgliedern aller vier Gemeinden beraten und entwickeln ein Modell für eine gemeinsame Verwaltung der vier Gemeinden. 

Warum eine gemeinsame Verwaltung?

Zukünftig darf es laut Kirchenrecht in einem Nachbarschaftsraum nur noch einen Verwaltungssitz bzw. ein gemeinsames Gemeindebüro geben. Das dient dazu, die vorhandenen Kräfte zu bündeln. Alle Verwaltungsangestellten werden in einer gemeinsamen Verwaltung zusammenarbeiten. Das hat Vorteile, auch wenn es auf den ersten Blick von Nachteil zu sein scheint, dass der Weg zum Gemeindebüro für viele Gemeindemitglieder weiter sein wird. Allerdings hat der Publikumsverkehr in den letzten Jahren weitgehend abgenommen.

Gut vorbereitet

Schon lange werden die meisten Anfragen und Wünsche telefonisch besprochen oder per E-Mail beantwortet. Die Ablage von Schriftstücken erfolgt heute schon digital, so dass das Versenden von Schriftstücken in vielen Fällen nicht mehr notwendig ist. In Ginsheim gibt es bereits seit einiger Zeit eine digitale Ablage und einen digitalen Gemeinde-Kalender, auf den Kirchenvorsteher:innen und Mitarbeitende von zu Hause aus zugreifen können. Das alles hat vieles erleichtert und wird bald für die gesamte Mainspitze eingerichtet.

Vorteile des gemeinsamen Gemeindebüros

Die vier Pfarrsekretär:innen werden spätestens im Jahr 2026 in einem gemeinsamen Büro arbeiten. Dadurch wird die Zusammenarbeit zwischen ihnen weiter intensiviert, und die Erreichbarkeit für Anliegen aus der Gemeinde wird besser. Konkret: Es ist immer jemand da, der Fragen beantworten oder weiterleiten kann, das Telefon ist viel länger als bisher in den einzelnen Gemeinden besetzt und die gegenseitige Vertretung im Urlaub ist gewährleistet.

Sitz der Verwaltung

Anfang des Jahres haben alle vier Kirchenvorstände, auf Vorschlag der Steuerungsgruppe hin,  beschlossen, den gemeinsamen Verwaltungssitz nach Bischofsheim zu legen. Dort sind große Räumlichkeiten vorhanden, so dass alle vier Verwaltungskräfte Platz finden. Bischofsheim ist zentral im Nachbarschaftsraum gelegen, die Räumlichkeiten sind barrierefrei, und eine Bushaltestelle ist direkt vor der Tür. 


top